Botschaft Sara-la-Kâli und Übung zur Weiblichkeit

dsc02554In meinem letzten Beitrag habe ich versprochen die Botschaft von Sara-la-Kâli zur Weiblichkeit zu posten. Die Geistige Welt fand, dass ich doch die Übung gleich mit dazu posten soll, was ich doch sehr gerne mache.

Hier nun der Link zur Botschaft. Diese ist auf dem Maria Magdalena Blog gepostet, wo ihr noch mehr Botschaften von Maria Magdalena und ihrer Gemeinschaft lesen könnt. Viel Freude.

Botschaft Sara-la-Kâli und Übung zur Weiblichkeit

 

So wie das Thema Weiblichkeit im Moment präsent ist, so steht auch das Thema Männlichkeit im Raum. Auch das Männliche muss seinen Platz wieder finden!

Findet sich ein Mann für zum Schreiben eines Beitrags? Ich bin gespannt!

Ich wünsche euch einen erholsamen 2. Advent und grüsse euch herzlich

Barbara

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2 Gedanken zu „Botschaft Sara-la-Kâli und Übung zur Weiblichkeit

  1. Dominic van der Zypen

    Es findet sich tatsächlich ein Mann zum Schreiben eines Beitrags! – Als frischgebackener zweifacher Familienvater habe ich im Moment halt etwas einen speziellen Blickwinkel.

    Für mich ist ein grundlegender Faktor der Weiblichkeit das *umsorgende Element*, das schon bei einem wichtigen anatomischen Unterschied beginnt: Meine Frau kann unser Kleines mit der besten Nahrung, die es gibt, ernähren – und ich kann das beim besten Willen nicht. Daher entsteht auch ein Kontakt zum Kind, der näher als ist als die Bindung vom Kind zu mir. (Das sage ich ganz ohne Neid, einfach als Feststellung einer Tatsache.)

    Trotzdem habe ich an mich den Anspruch, ein teilnehmender Vater zu sein, beginnend damit, dass ich alle Tasks (ausser Stillen) auch selber erledigen kann und für die 2 Buben sorgen kann, wenn ich einen Tag auf mich allein angewiesen bin (was einmal pro Woche der Fall ist). Auch in meinem Umfeld verlangen viele Männer von sich selber, „modernere“ Väter zu sein, als es ihre eigenen Väter sein konnten. (Das ist nicht als Anklage an unsere „male role models“ zu sehen, sondern wiederum als Feststellung einer Tatsache, nämlich dass männliche Teilnahme früher schlicht nicht vorgesehen, geschweige denn akzeptiert war.)

    Zu einem ganz anderen Aspekt, der nichts mit Familie zu tun hat, und der immer wieder für (harmlose) Differenzen zwischen meiner Frau und mir sorgt: die Zeitspanne und Energie, die auf die Plege des Äusseren, Kleider, und so weiter verwendet wird (ein nicht so netter Ausdruck dafür wäre „Eitelkeit“). Die meisten Männer, die ich kenne, wechseln ihre Primärkleider (ausser Unterhosen) einmal die Woche, Hosen seltener. Bei Frauen löst eine solch tiefe Wechselfrequenz nur Kopfschütteln aus.

    Dann glaube ich, dass wir Männer generell grössere Obsessionen mit Dingen und Vorgängen haben können als Frauen. Zum Beispiel gibt es unter den 100 besten Schachspielern der Welt nur 2-3 Frauen – und um im Schach Spitze zu sein, muss man sich zu einem schier autistischen Grad mit Eröffnungen, Stellungen, und Endspielen befassen (und ja: Autisten sind unter Männern sehr viel mehr verbreitet als unter Frauen). Meiner Meinung ist der Grund darin zu suchen, dass Frauen die *sozialeren* Wesen sind. Das zeigt sich daran, dass soziale Berufe wie Medizin, Pflege, Lehre für Frauen die grössere Anziehungskraft haben; dafür sind Männer eher in Berufen mit wenig Sozialkontakt (Programmierer, Ingenieure, Mathematiker) zu finden.

    So, das wären einige lose Gedanken von mir zum Thema Männlichkeit und Weiblichkeit!

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    1. SingulART - Barbara Witschi Autor

      Lieber Dominic
      Danke viel mal für deinen Input. So schön mal die andere Seite zu lesen. Und ja da ist vieles was wir Frauen und Männer nicht gleich sehen und das ist gut so, denn sonst würden wir stehen bleiben. Was mich grad etwas nachdenklich stimmt, ist die Tatsache, dass es ja wirklich früher nicht gewollt war, dass Mann sich um das Wickeln, Betreuen etc. des Kindes kümmert. Ja und nun soll der moderne Mann das einfach machen. Der Mann von heute ist im Wandel wie die Frau von heute. So kommt es nun vor das wir nun Hausmänner und Ingenieurinnen haben. Von Herzen Danke und alles Liebe deiner Familie Barbara

      Gefällt 1 Person

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